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WildeWasserWeg im Stubaital

Am WildeWasserWeg im Stubaital mit einzigartigen alpinen Schauplätzen wird das Naturereignis Wasser auf drei Etappen auf fantastische Art und Weise erlebbar gemacht. Ausgehend von in der Sonne gleisenden Gletscherfeldern über türkisblaue Gebirgsseen, etlichen kleineren Quellen, die sich zu tosenden Wasserfällen sammeln, bis hin zu kleinen Auen und Schwemmland gibt es auf dem WildeWasserWeg alle unterschiedlichen Erscheinungsformen des nassen Elements zu bestaunen.

Die idee GmbH war in diesem Projekt verantwortlich für folgende Punkte

- Logo- und Piktogrammentwicklung

- Gestaltung der wegbegleitenden Stationen

- Gestaltung der Sitz und Verweilstationen

- Entwurf der Aussichtsplattformen

- Inszenierung und Planung der WildeWasserArena

- Projektentwicklung und Koordination

 

www.stubai.at

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Detailbild: Wildewasserweg1
Detailbild: Wildewasserweg2
Detailbild: Wildewasserweg4
Detailbild: Wildewasserweg4
Detailbild: Wildewasserweg4
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Wildewasserweg4
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Kaiserlift 6 Kaiserlift 3 Kaiserlift 4 Kaiserlift 7 Kaiserlift 7 Kaiserlift 7

Kaiserlift Kufstein

Die Stadt Kufstein hat 2015 den alten Einser-Sessellift auf den kufsteiner Hausberg renoviert und neu eröffnet.
Die idee GmbH hat um die Bergstation und  am Bergplateau des Kaisergebirges eine durchgehende Inszenierung erarbeitet und im Sommer 2015 mit der Umsetzung einiger Verweilplätze und Landmarks begonnen.
Die Form der Inszenierung lehnt sich dabei an die Spiralform des Bergplateaus an, die mit dieser Interpretation erstmals sichtbar wird.
Für die nächsten Jahre ist eine ständige Erweiterung des Angebotes für die Gäste des Kaiserliftes geplant.

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Detailbild: Kaiserlift 6
Detailbild: Kaiserlift 3
Detailbild: Kaiserlift 4
Detailbild: Kaiserlift 7
Detailbild: Kaiserlift 7
Detailbild: Kaiserlift 7
Kaiserlift 6
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Kaiserlift 7
Kaiserlift 7
Kaiserlift 7
Seven summits 1 Seven summits 2 Seven summits 3 Seven summits 5 Seven summits 3 Seven summits 5

Seven Summits Stubai

Größe zeigt sich auf verschiedene Arten. Bei den Seven Summits Stubai geht es deshalb nicht um Höhe, sondern um das, was den Menschen diese Berge bedeuten. 7 Gipfel, die einen Eindruck hinterlassen, eine Geschichte erzählen oder markant die Landschaft prägen, wurden ausgewählt und sollen auch den Besuchern des Stubaitals Freude bereiten.

 

Bei diesem Projekt lag die Tätigkeit der idee GmbH bei:
- Logo- und Piktogrammentwicklung
- Gestaltung der Start- und Wegpunkte mit Visholos
- Gestaltung der Gipfelschatullen und Auszeichnung
- Projektentwicklung und Koordination

 

www.stubai.at
 

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Detailbild: Seven summits 1
Detailbild: Seven summits 2
Detailbild: Seven summits 3
Detailbild: Seven summits 5
Detailbild: Seven summits 3
Detailbild: Seven summits 5
Seven summits 1
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Eulenwiesen 1 Eulenwiesen 2 Kartnall 1 Kartnall 1 Kartnall 2 Kartnall 2

Naturschauplätze im Stubaital

In den nächsten Jahren sollen nach und nach die 25 schönsten Plätze im Stubaital künstlerisch dezent und passend zur Natur gestaltet werden. Die ersten beiden Naturschauplätze – Kartnall in Neustift und die Eulenwiesen in Gleins/Schönberg wurden im Sommer 2014 durch die idee GmbH umgesetzt.

 

www.stubai.at

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Detailbild: Eulenwiesen 1
Detailbild: Eulenwiesen 2
Detailbild: Kartnall 1
Detailbild: Kartnall 1
Detailbild: Kartnall 2
Detailbild: Kartnall 2
Eulenwiesen 1
Eulenwiesen 2
Kartnall 1
Kartnall 1
Kartnall 2
Kartnall 2
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„Treppe ins Nichts“

Im Auftrag der Planai-Hochwurzen-Bahnen in Schladming kreierte die idee GmbH die „Treppe ins Nichts“. Diese spektakuläre Aussichtsplattform lässt den Besucher über der Südwand des Dachsteins schweben und gibt neue Einblicke in die Dimension des Dachsteinmassives.

Die Bespielung des Tunnels zwischen dem Eispalast (Konzept idee GmbH), der neunen Hängebrücke sowie zwei VISCOPE Aussichtsfernrohre runden das Erlebnis am Dachstein ab.

Die Stahl-Glaskonstruktion wurde von der idee GmbH entworfen und mit einschlägigen Firmen technisch- und baulich umgesetzt.

 

Informationen „Treppe ins Nichts

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Detailbild: Treppe ins nichts1
Detailbild: Treppe ins nichts2
Detailbild: Treppe ins nichts3
Detailbild: Treppe ins nichts4
Detailbild: Treppe ins nichts4
Detailbild: Treppe ins nichts4
Treppe ins nichts1
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Treppe ins nichts4
Treppe ins nichts4
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Begehbare Sonnenuhr - GehZeitenWege

Die Hochstubai Liftanlagen GmbH in Neustift im Stubaital, hat am 11er Lift ihre touristische Sommerinfrastruktur ausgebaut.

 

Als touristischer Hauptanziehungspunkt am 11er Lift, entstand dabei in einem ersten Schritt die größte begehbare Sonnenuhr des Alpenraumes. Passend zum Thema ist diese Installation gleichzeitig Landmark, Aussichtsplattform und Kunstinstallation. Hier wird ein Objekt präsentiert, das weit über die Grenzen des Tales als touristisches Wahrzeichen strahlen wird.

Gleichzeitig wurden vier Themenwege errichtet die sich mit dem Thema Zeit und Rüthmus beschäftigen. Ein Erlebnis speziell für Kinder und Familien.

 

www.elfer.at

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Detailbild: 11er 3
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Aussichtsplattform "StubaiBlick"

Im Wanderzentrum und Skigebiet Schlick 2000 im Stubaital, nahe Innsbruck entstand im Sommer 2009 auf 2.160 Metern die Aussichtsplattform „StubaiBlick“. Die Aussichtsplattform bietet einen atemberaubenden Blick auf die umgebenden Kalkriesen – uralte versteinerte Gestalten. In der Mitte der Plattform sitzt der Berggeist und wacht über diese Sagenwelt.
Drei Stege weisen in die Richtung von drei Sagenbergen. Die Sagen werden auf Tafeln erzählt, die rund um den Sagengeist platziert sind. Von der Aussichtsplattform selbst, die auch das umliegende Panorama beschreibt, haben Besucher einen eindrucksvollen Blick auf das Massiv der Stubaier Kalkkögel und eine Fernsicht über Innsbruck den Wilden Kaiser bis zu den Stubaier Alpen.


www.schlick2000.at


Bildbericht: http://www.youtube.com/watch?v=jcClDr-QNKs

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Sommerbelebung Venet

Der Venet bei Landeck / Zams wurde zu einem Sommerberg ausgebaut der seit 2010 viele Familien und besonders junge Besucher anzieht.
Weithin sichtbares Zeichen sind die überdimensionalen Krähen, die dem Berg „Krahberg“  seinen Namen geben.
Gestaltet wurden zwei Spielplätze, einmal am Gipfel des Berges und einmal bei der Zammer Alm. Verbindendes Element ist ein Erlebnisweg mit fünf kleinen Spielplätzen, bei denen sich die Elemente Wasser und Stein genau so entdecken lassen, wie der Wald und die Tiere am Venet.

 

www.venet.at
 

 

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Verweilplätze St. Anton am Arlberg

Die Tourismusgemeinde St. Anton am Arlberg plant für die nächsten Jahre eine Erweiterung ihrer Sommerinfrastruktur. Es sollen Wander- und Themenwege, Ruhe- und Aussichtspunkte errichtet werden.
Im Sommer 2011 wurden die ersten Stationen geplant und umgesetzt, die Nächsten werden 2012 und 13 folgen.

 

www.stantonamarlberg.com

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Moor & more Erlebniswelt am Wilden Kaiser

Eine fast vergessene Naturoase wurde aus dem Dornröschenschlaf erweckt – Die „Moor & more Erlebniswelt am Wilden Kaiser“ macht diese erlebbar.

Rund um die Moore südlich des Wilden Kaisers gibt es zwei Wanderrouten. Beide wollen die Natur näher zum Menschen bringen. Eine Wanderroute widmet sich vor allem Jugendlichen, die zweite eignet sich hervorragend für Kinder. Im Sommer 2011 konnten hier zwei interaktive Rätselstationen und ein Genussplatz errichtet werden, welche die Wanderungen nochmals spannender machen.

 

www.alpen-moorallianz.eu

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Dachstein Eispalast

EIS ist sicher der rätselhafteste Stoff im Universum! Dieses faszinierende Medium ist der Rahmen für den im Juli 2007 eröffneten Dachstein Eispalast.
Der Palast, als unveränderliches Zeichen des ewigen Eises, dient dabei als märchenhafte Kulisse für unterschiedlichste und ständig wechselnde, gefrorene Welten im Eis. So werden jährlich die verschiedensten Themen mittels des Mediums EIS spannend und unterhaltsam umgesetzt.
Bei der jeweiligen Inszenierung des Dachstein Eispalastes spielt das Medium Eis die Hauptrolle, wobei die Mystik und die Faszination dieses geheimnisvollen Stoffes durch unterschiedliche Installationen, Beleuchtungs- und Beschallungstechnik besonders untermalt und präsentiert werden.

 

www.planai.at

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Dorftunnel Ischgl

Der zehn Jahre alte Dorftunnel in Ischgl verbindet das Dorfzentrum mit der Fimbabahn. Der als Spritzbetontunnel ausgeführte Durchgang wurde im Herbst 2009 saniert und mit Wandelementen und Bildern neu gestaltet.

Die zwei Tunnelabschnitte zeigen nun einmal die Schneeskulpturen, die jedes Jahr auf der Idalpe errichtet werden, sowie die Künstler, welche die letzten Jahre in Ischgl aufgetreten sind. Durch diese Neugestaltung erhielt dieser Tunnel ein neues Gesicht, das dem Image und der touristischen Qualität von Ischgl angemessen ist.

 

www.silvretta.at

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Detailbild: Udo-juergens
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